






Die kanadischen Eishockeydamen feiern ausgelassen ihren Olympiasieg und zeigen dabei hübsche Wangenkritzeleien. Einfach herzzerreissend ...
Hier findet man noch weitere Fotos dieser rauchenden Party »
«Man tut nicht tut gebrauchen» eines meiner Lieblingszitate aus dem Film «Nackte Kanone», konnte Team Röschtclub vergangenen Sonntag so richtig schön in die Tat umsetzen.
Die Fusion mit Zofingen war das Motto, welches wir gemeinsam mit Team Pedro Jordi und den lustigen Musikanten rund um Pauken-Pöik zelebrieren durften.
Bei strahlendem Sonnenschein säumten Tausende den Strassenrand und boten den idealen Rahmen für eine rüüdige Fasnacht.
Wie ihr wohl alle wisst, gehöre ich zu den ganz grossen Fans von Metallica und musste schon manche Kritik im Zusammenhang mit ihrem aktuellen Werdegang anhören. Auch klar ist, dass der dänische Hobbit wahrlich nicht mehr an die Leistungen vergangener Jahre hinkommt, ja, es stellt sich sogar die Frage, ob er das alte Material gar nie selber eingespielt hat. Nun denn, egal, hört euch diese Version von «Enter Sandman» in der Version von Andy Rehfeldt mal an. Ulrich wäre froh, er hätte dies so fehlerfrei einspielen können.
Einfach grossartig, was uns Olivier Beaudoin mit Musik von der Gruppe «Ratatat» vorsetzt. Jedes verwendete Element im Film ist entweder ein Buchstabe, eine Zahl oder ein Zeichen. Damit zeigt er uns die Evolution des Lebens. 10 Punkte und eine Stange Panache!
Damit sich ein Teufel wie Schär-Lee in ein Hemd inkl. passender Kravatte stürzt, muss schon etwas Besonderes Anlass geben. So geschehen, an seinem 39. Geburtstag, live in Attiswil bei Sternekoch Stevie Gut und der bezaubernden Prisca.
Ebenfalls zugegen: eine Grossmutter als Hund verkleidet und 2 verspielte, kleine Wollknäuel, mit Schnurrbarthaaren wie Sendemast-Antennen. Also das ideale Umfeld für den Katzennarr.
Die 28. Ausgabe der «Schärli kocht Gut»-Rezepteserie führte die beiden Kochgötter in die Chutzenhöhle ob Zofingen, wo über einem lodernden Feuer im Schnee eine Basler Mehlsuppe kredenzt wurde.
Bereits um halb neun machten sich die Sterneköche auf, zu ihrem neuesten Abenteuer. Ausgerüstet mit Kochtopf, Zutaten und etwas trockenem Holz aus Kässeli-Änis Holzfundus' gings vom Forsthaus Baan zu Fuss zur Chutzenhöhli. Wo sonst der Höhlen-Mike im Tipi seine alternative Wohnsiedlung mit der Friedenspfeife verwaltet, bot uns eine jungfräulich verschneite Lichtung den idealen Rahmen für unser Vorhaben.
Ja Freunde, war das ein Skifest: 32'000 begeisterte Fans und «The Fab 3» mittendrin, statt nur dabei ...
Unter der fachkundigen Leitung von Dr. Sven, Autopilot Baschung und mir gings nämlich bereits um 6 Uhr Richtung Wengen, an die 80. Lauberhornrennen. Das Wetter präsentierte sich von seiner besten Seite und wir genossen einen herrlichen Tag, inmitten der imposantischsten und schönsten Bergkulisse der Welt.
Mein Lieblings-VR-Präsi André Maerz durfte auf Einladung der «Schweizer Familie» – ja, die gibt's noch – die drei Tapire Mato, Amapa und Joya im Zürcher Zoo besuchen, woraus ein fünfseitiger! Bericht entstand.
Damit ging einer seiner sehnlichsten Wünsche, einem Tapir mal so richtig tief ins Pflotschäuglein zu schauen, in Erfüllung.

King for a day, fool for a lifetime. Aufgenommen im Morgenstübli des Hotel Krone in Schruns.
«… only the big is the best, better than the rest…» sangen schon Clawfinger und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch der Webdevil die Besten auszeichnet und mit lobenden Worten honoriert.
Mit Hangover kam endlich mal wieder ein Film in die Kinos, der von A bis Z ein gute Story mit deftigem Humor vereint. Phänomenal gespielte Charaktere mit eher unbekannten Darstellern setzen dabei Pointen, die ihresgleichen suchen. Seit «Bienvenue chez les Ch'tis» habe ich nicht mehr so schallend gelacht. Ein Film zum dreimal gucken.