





Mein Lieblings-VR-Präsi André Maerz durfte auf Einladung der «Schweizer Familie» – ja, die gibt's noch – die drei Tapire Mato, Amapa und Joya im Zürcher Zoo besuchen, woraus ein fünfseitiger! Bericht entstand.
Damit ging einer seiner sehnlichsten Wünsche, einem Tapir mal so richtig tief ins Pflotschäuglein zu schauen, in Erfüllung.
Seit 20 Jahren widmet sich André Maerz mit dem unförmigen Rüsseltier. Selbst eine Patenschaft in Belize, die einem Tapir eine tägliche Mahlzeit gewährleistet, steht in seinem Palmares. Weitere heitere Anekdoten rund um den gemütlichen Rüssler – das Tier ist gemeint, nicht der Maerz – kann man auch auf seiner Website nachstöbern.
Seine Tapirliebe hat sich selbst bis nach Kazachstan herumgesprochen, wo ihm der Austauschstudent Dimitri Nasarbajew eine Laudatio gewidmet hat.