





Das iPhone mausert sich dank diverser genialer Photo-Apps immer mehr zu meinem Lieblingsfotoapparat.
Sei es um die Farbdichte zu beschränken, das Bild mit einem Rahmen zu versehen oder um mehrere Bilder in vordefinierten Zeitintervallen aufzunehmen, für jeden Geschmack findet sich die ideale Applikation.
Den nasskalten Samstag heute nutzte ich, um wieder einmal in meinen alten CD-Archiven zu stöbern.
Von «urähnigen» eingescannten Kinderfotos bis hin zu ersten digitalen Aufnahmen brachte die Vergangenheit so einige Schandtaten zu Tage.
Darunter auch dieses Abbild eines jungen Gnoms, der sich an der heimischen Fensterbank festkrallt. Damit hat meine Mami sogar einen Fotowettbewerb gewonnen. Motto: "Ausserirdische im eigenen Haus". 1. Preis: die Gummihand von E.T.
Ein Zückerchen zum Wochenende habe ich in Form dieser netten Website auf Lager. Sie spricht wohl jedem Webdesigner aus dem Herzen, denn in irgendeinem Projekt hat man wohl genau schon mal so einen Kunden vorgesetzt bekommen, der das Vorhaben unter dieses Motto stellte: «How a Web Design goes straight to hell!»
Die in der Blogsszene bestens bekannte Tina Roth Eisenberg aka SwissMiss, hat gemeinsam mit Fictive Kin eine äusserst einfach zu bedienende browserbasierte To-Do-Applikation entwickelt: TeuxDeux.
Dabei kann man sich für jeden Tag x-beliebige Tasks erstellen, per Drag&Drop verschieben und wenn erledigt, markieren oder gar löschen.
Devin Garrett Townsend, der nutty professor unter den genialen Gitarristen, bringt mit seinem elften Album einen weiteren Meilenstein ans Tageslicht.
Zusammen mit Anneke van Giersbergen, der hübschen Vocalistin von «The Gathering», Ryan Van Poederooyen (Drums), Brian Waddell (Bass) und Mark Cimino (Gitarre) haut er auf dem zehn Song starken Album einen Powersong nach dem andern aus der Boxe.

Schon bald jährt sich der Todestag einer der besten und lustigsten Gitarristen der Rockgeschichte zum fünften Mal.
Am 8. Dezember 2004 verstarb der Ausnahme-Flitzefinger, nachdem ihn ein Amokschütze während eines Konzert von Damageplan, mit vier Schüssen niederstreckte. Vier weitere Fans wurden dabei ebenfalls getötet.
Spätnachts nach einem Konzert from webdevil on Vimeo.

Tatort: Brittnau.
Opfer: zwei unschuldige Doraden.
Die Salzwasserfische werden rücksichtslos in einen Hinterhalt gelockt, mit Zitronen betäubt und auf ein Zucchettibett geschnallt, wo sie bei über 200 Grad goldbraun durchgegart werden.
Ein Hexenschuss hat auch was Gutes: so nutzte der Webdevil das schmerzhafte Wochenende, um seinen Webauftritt etwas auf Vordermann zu bringen. Dabei konnte er auch die Sitzintervalle mit schmerzendem Rücken trainieren.